Dienstag, 28. April 2009

Sinnlosigkeit

Wenn du nichts hast, für das du sterben würdest,
wofür lebst du dann noch?

Sonntag, 26. April 2009

Durchblick

Und es gibt Momente
in denen siehst du alles so klar
und du weißt
du gehst den richtigen Weg
Und auch wenn der Moment kurz ist
er ist wunderschön
und alles Leiden wert

Ich liebe sie...

Samstag, 25. April 2009

Die Hoffnung in Einsamkeit

Licht
verdunkelt durch schwarze Wolken
im tiefsten Wald
die Einsamkeit

Schatten
breiten sich aus wie eine Pest
das Leben schwindet in
die Einsamkeit

Regen
flutet alle Winkel und Gassen
und die Leere geht über in
die Einsamkeit

Doch Hoffnung
schwindet und verdunkelt nie
und vertreibt sie,
die Einsamkeit.

hallo, wer kennt hier eigentlich wen?

gute frage.
ich bin müde, müde, müde. irgendwie ist das doch alles sehr viel...
sv, jahrgang, sv, jahrgang, nachhilfe, ag, sv, jahrgang, paten, sv, jahrgang,....ach ja, klausuren, lernen, und in einem jahr ist man mittendrin im abitur und irgendwie hat man gar nicht die zeit dazu gehabt, sich darauf vorzubereiten. ich bin noch nicht bereit loszuziehen, zu distanzieren, zu reflektieren, um sich dann doch schon im studium auf den beruf vorzubereiten. mir bleibt nur noch ein verdammtes jahr, um das alles zu verstehen. wo ist die zeit geblieben? geht das vielleicht jedem so, oder doch nur mir? tja, wenn ich das nur wüsste, fragen will ich ja auch nicht, wie das bei anderen so ist. aber eins weiß ich: ich werd's schaffen, irgendwie werde ich meine ziele erreichen.


ps. hey, cerenos! ich mag deine texte, schreib mehr und mehr!:)

Donnerstag, 23. April 2009

noch etwas..

irgendwie...naja, irgendwie hab ich das gefühl, dass ich, nur wenn ich allein bin, ich-selbst sein kann.es ist komisch, aber anders ist es schwer akzeptiert zu werden. oder ich hab angst nicht akzeptiert zu werden. vielleicht bin ich auch immer ich-selbst. ich weiß es nicht. ich bin verwirrt. but i promise this, i wont go my whole life, telling you i dont need.
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immer diese frage des ichs.immer.immer.immer.ich hasse es. wer trägt dazu bei, dass man so ist, wie man ist? beziehungen zu menschen, die einem am herzen liegen, oder die menschen, die einen distanziert betrachten und dir sagen, was du bist. ach, mann. das macht alles keinen spaß mehr. manchmal wünschte ich, ich lebe in einem anderen jahrhundert, in dem es vielleicht wirtschaftlich und gesellschaftlich schlechter zuging, aber in der man nicht die freiheiten hatte, die man jetzt hat.man hat so viel zur auswahl; viel zu viel, um was man sich kümmern muss. es nervt und es überfordert. punkt.

Freitag, 17. April 2009

Horizont

Weißer Regen fällt
Licht tropft aus dunklen Himmeln
Erhellt die Leere

Dienstag, 14. April 2009

Das End'

Das End' der Welt im Abendlicht,
ist wie dem Meer der Wellen Gicht.

Und wenn der Mensch die Gefahr verkennt,
geht er zugrund, ein rasches End.

Doch führt die Welt ihr Leben fort,
so bleibt der Mensch an seinem Ort.

Er wird in seinem Leben nichts lernen
denn sein Gehirn tut Vernunft verwehren.

Und an diesem Mangel in seinem Wesen,
wird die Welt sehr rasch verwesen.

Denn er nutzt sie doch nur aus,
dabei springt dann der Tod heraus.

Sei dir Mensch das klar,
du bist und bleibst ein Narr.

Abendgedanken

Es ist schwer zu sagen, ob man weiß, wer man ist, wenn man sich doch noch in einer Phase der Selbstfindung befindet. Es ist alles sehr ungewöhnlich, ja, das Leben ist ungleichmäßig und undurchsichtig. Man wird erst später wissen, ob man den richtigen Weg eingeschlagen hat. Momentan ist es schwer zu unterscheiden, welche Dinge Priorität haben und welche nicht: Schule, Freunde, Familie oder Freizeit?; ist es nicht so, dass man in dieser Zeit, in der Zeit der Selbstfindung, all diese elementaren Dinge als Priorität setzen muss; die Schule, die den Weg in die Zukunft pflastert, die Freunde, die dich in deinem Ich unterstützen, die Familie, die stolz ist und dich unterstützt, oder doch lieber deine Freizeit, in der du selbst sein kannst, in der du deine Gefühle ausleben kannst, egal in welcher Weise? Es ist nicht leicht.