irgendwie...naja, irgendwie hab ich das gefühl, dass ich, nur wenn ich allein bin, ich-selbst sein kann.es ist komisch, aber anders ist es schwer akzeptiert zu werden. oder ich hab angst nicht akzeptiert zu werden. vielleicht bin ich auch immer ich-selbst. ich weiß es nicht. ich bin verwirrt. but i promise this, i wont go my whole life, telling you i dont need.
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immer diese frage des ichs.immer.immer.immer.ich hasse es. wer trägt dazu bei, dass man so ist, wie man ist? beziehungen zu menschen, die einem am herzen liegen, oder die menschen, die einen distanziert betrachten und dir sagen, was du bist. ach, mann. das macht alles keinen spaß mehr. manchmal wünschte ich, ich lebe in einem anderen jahrhundert, in dem es vielleicht wirtschaftlich und gesellschaftlich schlechter zuging, aber in der man nicht die freiheiten hatte, die man jetzt hat.man hat so viel zur auswahl; viel zu viel, um was man sich kümmern muss. es nervt und es überfordert. punkt.
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Und genau Leute wie du hätten in der damaligen Zeit nach mehr Freiheit geschrieen ;)
AntwortenLöschenDieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschenwer ist enja?
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